Kinder mit Rückenschmerzen müssen toben, toben, toben

| 14. Mrz. 2011

Die Zahl der Kinder mit Rückenschmerzen steigt. Das muss nicht sein. Denn der Grund ist meist zu wenig Bewegung.

Eigentlich erschreckend dass die Zahl der Kinder, die an Rückenschmerzen leiden, stetig steigt. Doch handelt es sich hier wohl um einen Zug unserer Zeit. Zu wenig Bewegung trifft auf zu viel Zeit vor dem Bildschirm – und fertig ist die von der Gesellschaft gelegte Basis für chronische Rückenschmerzpatienten.

Das muss allerdings nicht sein. Wer ein paar einfache Regeln beachtet, schützt sein Kind effektiv vor Rückenschmerzen – und verschafft ihm obendrein die Bewegung, die es ohnehin für ein ausgeglichenes Leben braucht.

Kinder mit Rückenschmerzen bewegen sich zu wenig

Denn in fast allen Fällen ist nicht der Rücken das Problem, sondern schlicht der Mangel an Bewegung. Bewegung, da sind sich alle Experten einig, muss Spaß machen. Wer es schafft, seinen Kindern Spaß an Bewegung zu vermitteln, sorgt dafür, dass sie ausreichend toben.

Sie werden ausgeglichener, trainieren ihre Muskulatur, halten ihre Gelenke und Sehen fit – und geraten so erst gar nicht in Gefahr, Rückenschmerzen zu bekommen.

In diesem Sinne: Nutzen Sie den Frühlingsanfang um mit ihren Kindern draußen herum zu tollen. Das beugt nämlich auch bei Ihnen am besten gegen Rückenschmerzen vor.

Foto: Seattle Municipal Archives, Lizenz: CC BY 2.0

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