Rückenschmerzen sind teuer für den Staat

| 3. Nov. 2010

Wenn dieser Wirbel weh tut, wird es teuer. Foto: sparkie / pixelio.de

Anlässlich der 10. österreichischen Schmerzwochen wurden die direkten und indirekten Kosten aufgrund von Rückenschmerzen geschätzt. Laut Hans Georg Kress, Vorstand der Abteilung Spezielle Anästhesie und Schmerztherapie an der Universitätsklinik am Wiener AKH, betragen sie rund sechs Milliarden Euro.

Weiters wurde im Rahmen der Schmerzwochen diskutiert, wie der sozioökonomsche Status des Einzelnen den Schmerz beeinflusst. Fazit der Experten: Sozial schwächere Menschen empfinden generell häufiger und stärker Schmerzen als Menschen mit einem höheren sozialen Status. Diese Erkenntnis gilt natürlich auch für chronische Rückenschmerzen.

Übrigens: Im Rahmen der 10. österreichischen Schmerzwochen haben die Rückenhelfer auch von einer Studie gehört, die belegt, dass in Großbritannien 17 Prozent der Bevölkerung an chronischen Rückenschmerzen leiden. Kennt jemand ähnliche Studien für Österreich oder Deutschland?

Via: derstandard.at | Rückenschmerzen kommen dem Staat teuer

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