Warum die Ursachen von Rückenschmerzen so schwierig zu diagnostizieren sind

| 24. Nov. 2010

Rückenschmerzen können unzählige Ursachen haben. Darum scheitern Ärzte oft an der richtigen Diagnose.

Das größte Problem bei Rückenschmerzen für einen Arzt ist, die wahre Ursache heraus zu finden und daraus die beste Therapie abzuleiten. Rückenschmerzen sind zwar weit verbreitet, aber auch von vielen Faktoren abhängig.

Der Rücken bildet eine hoch komplexe Struktur aus Knochen, Muskeln und anderen Arten von Gewebe rund um das Rückgrad, das seinerseits wieder das Rückenmark schützt.

Viele Probleme – ein gezerrter Muskel, ein gebrochener Knochen, ein Bandscheibenvorfall, ein eingeklemmter Nerv oder eine Kombination aus mehreren dieser Faktoren – können für Rückenschmerzen sorgen.

Abgesehen davon ist Schmerz ein subjektives Empfinden. Was dem einen unerträglich erscheint, ist für den anderen halb so schlimm. Und wer jemals Rückenschmerzen hatte, weiß, wie schwer es oft ist, genau zu erkennen, welcher Teil des Rückens genau weh tut.

All diese Faktoren führen dazu, dass die Ursachen von Rückenschmerzen besonders schwierig zu diagnostizieren sind.

Die Rückenhelfer sagen: Rückenschmerzen sind wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Trotzdem müssen Ärzte noch immer sehr viel darüber lernen. Und trotzdem sollten Betroffene nicht aufhören, zu einem Arzt zu gehen.

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