Expertengespräch: Rückenschmerzen am Arbeitsplatz (Video)
Schon vergangene Woche zeigten wir hier auf Die Rückenhelfer ein sehr gutes und informatives Expertengespräch, das im Rahmen des 10. Tages der Rückengesundheit in Deutschland aufgezeichnet wurde. Heute ist das nächste dran: Es geht um das wichtige Thema Rückenschmerzen am Arbeitsplatz.
Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Gründen für Krankenstände, Rückenschmerzen sorgen für große Ausfälle in der Produktivität, Rückenschmerzen gehört entsprechend vorgebeut. Hier diskutieren Dr. Sabina Härtl, Betriebsärztin der Versicherungskammer Bayern, Bert Hilbert, Ergonomieexperte von Muckenthaler Ergonomie, München, Dr. Karsten Witte, Leiter Corporate Services bei Novotergum, Mülheim/Ruhr, Dr. med. Christian Linhardt, Leiter OZA-Wirbelsäulenzentrum, München, und Studienleiter „Deutsche Wirbelsäulenstudie” über die vielfältigen Ursachen von Rückenschmerzen am Arbeitsplatz – und wie Unternehmen und Arbeitnehmer effizient dagegen vorgehen können.
Sei behandeln die größten Fehler, die bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen gemacht werden, warum es sich für Unternehmen lohnt, in Ergonomie zu investieren und vieles mehr.




In meinen Schlaf- und Liegeberatungen bin ich imer ein dankbarar Leser von so interessanten Internetseiten.
Glückwunsch!!!
Hallo,
ich kann mir gut vorstellen, das Rückenschmerzen und Stress am Arbeitsplatz die häufigsten Ursachen für Produktivitätsausfall bzw. Krankheit sind.
Da müssen zum Wohle aller Vorsorge und Verbesserungsmaßnahmen greifen.
Liebe Grüße aus Berlin
In diesem Video (das ich übrigens sehr wichtig und gut finde)vermisse ich allerdings die Schlafstelle! Auch hier kann man sehr viel für die Prävention unternehmen. Ich achte bei meinen Schlaf- und Liegeberatungen sehr darauf, dass auch der Arbeitsplatz und die Wohnumgebung mit in Betracht gezogen werden. Denn, obwohl uns die Werbung immer wieder eindrucksvoll suggeriert, eine Matratze ist kein Heilmittel! Sie unterstützt aber wesentlich physiotherapeutische Maßnahmen.
Wicht ist immer das Gesamtbild. Vor allem sollten Verbraucher darauf achten, dass sie eine persönliche Beratung – und keine Produktberatung von ihrem Matratzenhändler bekommen. Da fängt nämlich das Problem bereits an.
Ihr Schlaf- und Liegeberater
Gerd Wachter